Giftködertraining 

Es war oder ist zwar ein trauriger Anlass, der uns  diesem dringend notwendigen Training geführt hat.

 

Heute startete die 1. Gruppe unter der Gruppen- Organisationsleitung, Monika Dobner, Leiterin der hiesigen Pfötchenhilfe. 

 

Ich hoffe, dass ich den Teilnehmern einige Tipps auf dem Wege geben konnte, um ihre Hundis etwas vor solchen lebensbedrohlichen Gefahren zu schützen. 

 

Der Erlös der Trainingsgruppen wird an die Familie eines betroffenen Hundes gespendet, dieser hatte

Rasierklingen im Bauch und musste notoperiert werden. 

 

Es nimmt wirklich überhand und ich finde das sehr schlimm und traurig.

 

Aber wir als Hundehalter können einen Teil dazu beitragen, damit die Lage hier etwas entschärft wird:

 

Den Kot vom eigenen Hund entfernen,

 Kottüten nicht am Wegesrand, an den Autos oder auf Wiesen liegen lassen,

dort wo auf unsere Leinenpflicht hingewiesen wird, den Hund immer bei sich zu halten,

an gewissen Talsperren die Hundis nicht schwimmen lassen,

 am Rand spielen, die Pfötchen mal befeuchten oder trinken, wird keine Probleme machen.

viele Jogger, Passanten oder Angler fühlen sich durch so ein Fehlverhalten gestört.

In den Wäldern darauf zu achten, dass die Hundis nicht auf die Pirsch gehen.

 

Kurz: wir sollten alle etwas Rücksicht nehmen.

 

 

Wir Hundehalter müssen zusammen halten, denn gemeinsam sind wr stark;

 

schaut nicht weg - sprecht die Hundeführer  in einem netten Ton auf ihr Fehlverhalten an, ob es was bringt - bei manchen ja - bei manchen nein.

 

Aber wir schauen nicht zu, denn unser Hund könnte der Nächste sein...